Chance für Quereinsteiger: Caritasverband Ostvest sucht „Alltagshelden“ für den Fachdienst Inklusionsförderung
In diesem Jahr bleiben die gewohnten Bewerbungen der frischgebackenen Abiturient:innen für das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) als Folge der Umstellung des Schulsystems in NRW weitgehend aus. Für den Fachdienst Inklusionsförderung des Caritasverbandes Ostvest e.V. ist das ein Anlass zum Umdenken: Der Verband sucht jetzt verstärkt Menschen, die mitten im Leben stehen und sich beruflich umorientieren oder sinnvoll engagieren möchten.
„Egal ob Eltern in oder nach der Familienphase oder Menschen in der beruflichen Neuorientierung, der Bundesfreiwilligendienst (BFD) bietet eine ideale Chance für den Quereinstieg in den sozialen Bereich ohne Vorkenntnisse“, so Crisje Riewe-Schaaf, Leiterin des Fachdienstes. Die Freiwilligen unterstützen als Schulbegleiter:innen Kinder im Schulalltag oder entlasten Familien im Rahmen des familienunterstützenden Dienstes.
Attraktive Rahmenbedingungen:
- Flexibilität: Einsatz in Vollzeit oder familienfreundlicher Teilzeit.
- Vergütung: Bis zu 588 Euro Taschengeld monatlich plus Mobilitätszuschlag.
- Sicherheit: 30 Tage Urlaub und volle Sozialversicherung.
„Wir begleiten unsere Freiwilligen intensiv, eine pädagogische Vorbildung ist nicht nötig, Freude am Umgang mit Menschen reicht völlig“, betont Riewe-Schaaf. Interessierte können sich bis Ende August bewerben.
Weitere Informationen:
Crisje Riewe-Schaaf
02364 – 10 90 32
c.riewe-schaaf@caritas-ostvest.de
Mehr zum Fachdienst Inklusionsförderung:
www.caritas-ostvest.de/sozial/inklusion.html