Ambulante Nachsorge - eine Therapie im Alltag
Wieder geplant ab 01.01.2027
Für alkohol- und medikamentenabhängige Menschen, die ein abstinentes und zufriedenes Leben anstreben, die aktiv und regelmäßig an ihrem Gesundungsprozess mitarbeiten und eine Reha-Maßnahme erfolgreich durchlaufen haben, bietet eine ambulante Nachsorge viele Vorteile.
Sie ermöglicht die Fortsetzung der Erwerbstätigkeit und den Verbleib in den aktuellen sozialen und familiären Bezügen. Die Therapie erfolgt unter den Bedingungen der Alltagsrealität.
Wir fördern und stärken diese Menschen in ihrem persönlichen Wachstum und ihrer Entwicklung.
Wir bieten unsere sozialpädagogische Unterstützung, wenn Sie diese Ziele stärken wollen:
- Stabilisierung des Reha-Erfolges
- Sicherung und Wiederherstellung der Erwerbsfähigkeit
- Zufriedenheit in der Lebensgestaltung und den sozialen Beziehungen
- Förderung der Selbstwahrnehmung
- Stärkung des Selbstvertrauens
- Befähigung, Krisen zu bewältigen
Leistungen und Behandlungsrahmen
- Wöchentliche Gruppengespräche
- Regelmäßige Einzelgespräche
- Paar- und Familiengespräche nach individueller Vereinbarung
- Behandlungsdauer: 3 - 12 Monate
Die Kosten werden in der Regel von den Rentenversicherungen und / oder Krankenkassen übernommen.
Hinweis: Wenn Sie nach einer ambulanten oder stationären Therapie eine ambulante Nachsorge in Anspruch nehmen möchten, muss diese bereits während der Reha beantragt werden. Das übernehmen die Sozialarbeiter:innen der jeweiligen Einrichtung.
Ihre AnsprechpartnerInnen:
In Datteln, Haltern am See, Waltrop, Oer-Erkenschwick:
Sabine Koch
Tel. 02364 1090-30
Mobil: 0151 261 354 50
E-Mail: s.koch@caritas-ostvest.de